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Zahnheilkunde

Mehr als Zähne

Die Zahnheilkunde befasst sich mit der Vorbeugung, dem Erkennen und Behandeln von Erkrankungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich.
Der Zahnarzt begleitet Patienten von den ersten Zähnen im Milchzahngebiss über die zweiten Zähne bis hin zu den dritten Zähnen in Form von Prothesen oder Implantaten.
Der ausgebildete Zahnarzt beschäftigt sich jedoch nicht "nur" mit den Zähnen, sondern hat den gesamten Menschen im Blick. So können Zahnerkrankungen den gesamten Organismus in Mitleidenschaft ziehen. Nicht selten treten auch bedingt durch Zahnfehlstellungen Verspannungen im Schulter-Nacken bis hin zum Rücken auf. Manche Theorien gehen gar so weit, dass die Zähne im direkten Zusammenhang mit der Psyche zu sehen sind. Über das zahnmedizinische und medizinische Wissen hinaus muss der Zahnarzt zusätzlich über großes psychologisches Geschick verfügen.
Aus psychologischer Sicht ist der Spagat zwischen exaktem und hochkonzentriertem Arbeiten am Zahn auf der einen Seite und der Beschäftigung mit dem Patienten als (teils schwierige) Person auf der anderen Seite immer wieder faszinierend. In diesem Sinne sollen die hier vorgestellten Weiterbildungen dabei helfen, im entspannten Umgang mit den Patienten die volle Aufmerksamkeit auf die umfangreiche zahnmedizinische Arbeit richten zu können.

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