Menü

Psychologie der Schönheit

Wissenschaftliche Erkenntnisse, Hintergründe und Auswirkungen des gängigen Schönheitsideals

Menschliche Schönheit ist seit jeher von großer Bedeutung und rückt verstärkt in den wissenschaftlichen Fokus.
Das Gesicht, und hier besonders das Dreieck um Augen, Nase und Mund, werden bewusst und unbewusst nach Attraktivität beurteilt. Evolutionsbiologisch erklärt man sich das Empfinden von Schönheit mit dem Begehren eines gesunden und fruchtbaren Partners. Besitzt die Frau eine glatte, ebenmäßige Haut, so ist dies für den Mann ein Zeichen für Gesundheit und damit gute Fortpflanzungsfähigkeit. Ein Mann mit breiten Schultern und kantigem Gesicht wirkt auf die Frau stark und durchsetzungsfähig – Eigenschaften, die es zu vererben lohnt.
Über den Zusammenhang zwischen Attraktivität und einer eventuellen Partnerwahl hinaus vermittelt ein schöner Mensch positive Eigenschaften, wie zum Beispiel Intelligenz und Freundlichkeit. Ein weniger schönes Äußeres wird hingegen mit Boshaftigkeit oder Dummheit assoziiert.
Die Schulung vermittelt Kenntnisse über Schönheit, die weit über das Alltagswissen hinausgehen. Im beruflichen Alltag unterstützt dieses Wissen die fundierte Beratung der Patienten und zeigt Möglichkeiten und Grenzen des Ideals „Schönheit“.


Auf einen Blick

Inhalt:
• Wie beeinflussen Zähne die Schönheit?
• Weshalb wird etwas als schön beurteilt?
• Ist Schönheit messbar?
• Was für Auswirkungen hat Schönheit?
• Wie kann ich dieses Wissen im Praxisalltag umsetzen?

Nutzen:
• Überzeugende Argumentation
• Wissenschaftlich fundierte Beratung garantiert zufriedene Patienten

Präsentationsmöglichkeiten:
• Vortrag / Workshop (Kurzversion 1 ½ Stunden, Vollversion 5 Stunden)
• Praxisschulung vor Ort (1 Tag)


zum Seitenanfang