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Psychologie

Wieso Psychologie in der Zahnmedizin?

Die Psychologie ist in der Zahnheilkunde ein wichtiger Bestandteil. Die meisten Menschen erleben den Zahnarztbesuch als sehr unangenehm und passen ihr Verhalten entsprechend an - sie gehen nur gelegentlich oder gar nicht. Schon hier setzt psychologisches Geschick an, um den Patienten überhaupt in die Praxis zu lotsen.
Darüber hinaus werden Zahnarzt und Zahnärztin selten nach ihrem Können bewertet. Der Laie ist dazu gar nicht in der Lage. Viel häufiger sind es Kleinigkeiten in der Kommunikation, im menschlichen Miteinander und in der fehlenden Zeit, die dem Patienten das Vertrauen in den Zahnarzt und die Behandlung nehmen. Auch hier fördert psychologisches Wissen die Zusammenarbeit zwischen Patient und Praxis.
Durch die Anspannung, die seitens des Patienten häufig mit einem Zahnarztbesuch einhergeht, treten auffällige Verhaltensweisen verstärkt auf. So kann z.B. ein leicht ängstlicher Patient plötzlich eine Panikattacke bekommen. Ansatzweise depressive Personen bekommen eventuell Weinkrämpfe. Der Zahnarzt ist oft überfordert mit der Persönlichkeitsvielfalt seiner Patienten. Im Studium wird der Zahnarzt/die Zahnärztin nicht auf diese Persönlichkeitsvielfalt seiner Patienten vorbereitet. Dies kann mit den hier angebotenen Themen nachgeholt werden.

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